Katzes Welt Eins:

Spielerfrauen, das wissen wir nicht erst seit dem leidigen Auftritt von Frau Klasnic bei Beckmann, haben schon immer eine wichtige Rolle eingenommen. Eine verdammt wichtige, um genau zu sein. Ohne Sie geht nichts. Man denke nur an die Damen Hässler, Illgner oder Strunz. Weltklasse allesamt, wie sie auf das Verdiente ihrer Männer geachtet haben. Wie ne Glucke auf ihr Gelege. Wobei Frau Strunz dann ja sogar noch einen hoch dotierten Wechsel zu Tiger Effe in die Wege geleitet hat. Aber das tut hier nichts zur Sache. Denn in der Uni-Liga geht es nur um Ruhm und Ehre, nach Geld geifernde Mädels der Marke Victoria Beckham wurden am Iffel zum Glück noch nicht gesichtet.

Deshalb kann an dieser Stelle auch deutlich ausführlicher über die positiven Auswirkungne der Spielerfrau berichtet werden. Die gibt es, in der Tat! Ohne Frauen etwa würde auf dem Platz nur noch ein wüstes und hasserfülltes Getrete herrschen! Hat zumindest Berti Vogts knallhart erkannt: ?Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben.?

Oder hatte der Berti da ganz andere Sachen im Sinn? Sex, zum Beispiel? Schließlich ist es für einen Fußballer auch wichtig, was sich im Kopf abspielt. Stichwort Ronaldo, sag ich da nur. Der hatte nämlich erwähnt, dass er besonders leistungsfähig ist, wenn er vor dem Spiel Passivsex hatte. Allerdings ist auch dieses Vorhaben nicht immer einfach umzusetzen. Weder für den Fußballprofi noch für den Bolzplatz-Veteranen. Hat seinerzeit übrigens auch Eintracht Frankfurts Jan-Aage Fjörtoft erkannt: ?Ich halte nix von Sex vor dem Spiel, besonders weil ich mir das Zimmer mit Bachirou Salou teile...?

Zumindest, so habe ich erstaunlicherweise immer wieder festgestellt, ist die Anwesenheit von Frauen beim Fußball der Leistung nicht abträglich. Wohlgemerkt Frauen, nicht unbedingt Spielerfrauen! Es müssen nur zwei bis drei unbekannte weibliche Geschöpfe am Platz auftauchen, und plötzlich kann auch die langsamste Flügel-Ente sprinten wie Odonkor in seinen besten Tagen. Aufgetreten ist dieses Phänomen bisher aber nur bei der beschriebenen unbekannten Sorte Frau. Unangenehm wird die Situation dann nur, wenn die Spielerfrau auch zuschaut und plötzlich ungeahnte Schnelligkeit bei ihrem Mann entdeckt...

Schließen möchte ich mit einer weiteren sensationellen Äußerung des ehemaligen Bundes-Bertis: ?Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.? Was bei den kurzen Pausen-Unterbrechungen in der Uni-Liga aber ohnehin schwierig werden würde.

In diesem Sinne, immer hart am Mann verbleibt
Eure Katze

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